Archive for the ‘Spiele vor dem Bildschirm’ Category

Einfach die passende Handy Flatrate finden

Montag, Mai 27th, 2013

Mittlerweile gibt es zahlreiche Spiele nicht nur für den Computer, sondern auch für das Mobiltelefon. Da dafür allerdings oftmals eine Internetverbindung notwendig ist, sollte man sich über günstige Tarife zum Surfen im Web informieren. Durch zahlreiche Angebote, Anbieter und Tarife lässt sich die optimale Flatrate für das eigene Mobilfunkgerät oftmals nicht so leicht finden. Dabei ist nicht unbedingt die Anzahl der Anbieter das schwerwiegende Problem. Vielmehr gestaltet sich der Dschungel aus verschiedensten Kombinationen aus Verträgen als undurchsichtig für den Laien. Selbst unabhängige Tarifrechner im Netz können dabei schon ins Wanken geraten.

In Deutschland besitzt nahezu jeder mittlerweile ein eigenes Mobiltelefon. In den meisten Fällen ist sogar mehr als ein einfaches Mobilgerät vorhanden – Smartphones und Tablets erobern langsam aber sicher den Markt mobiler Endgeräte. Oftmals besitzt der normale Nutzer heutzutage schon mehr als nur ein mobiles Gerät, welches eine Flatrate benötigt, so dass sich hier besonders kombinierte Internet und Telefon Flatrates anbieten, um Kosten einsparen zu können. Welcher Tarif dabei für einen selbst der richtige ist, lässt sich gut anhand einer Analyse der Rechnungen der letzten Wochen und Monate feststellen. Denn dort ist am einfachsten erkennbar, welches Telefonverhalten man selbst an den Tag legt. Da das Verhalten allerdings auch variieren könnte, sollten nicht nur allein die Rechnungen betrachtet werden. Auch Tarifrechner im Internet helfen dabei, das eigene Nutzungsverhalten zu analysieren. So kann schnell herausgefunden werden, was man benötigt. Als Vieltelefonierer empfiehlt sich so etwa eine Telefonflat – nach Abschluss müssen sich so keine Gedanken mehr über die Kosten bevorstehender Telefonat gemacht werden. Auch der Abschluss einer SMS-Flatrate für Vielschreiber oder einer Datenflatrate für Nutzer, welche vorzugsweise im Internet surfen, ist möglich.

Die Wahl des passenden Handys

Wählt man einen neuen Tarif, so erhält man zumeist die Möglichkeit, ein Smartphone mit auszuwählen oder für einen günstigeren Preis käuflich zu erstehen. So wird der Trend zur Handy Flatrate durch das Nutzen eines Smartphones noch unterstützt und verstärkt. Besonders auf den Bereich des Internets trifft dies zu. Denn viele Funktionen des Smartphones, sowie etwa der kostenlose Nachrichtendienst WhatsApp, können erst genutzt werden, wenn eine dauerhafte Internetverbindung besteht.

Unterschiedliche Vertragsangebote

Das Angebot der Vertragskonditionen erweist sich dabei als recht vielfältig. So gibt es nicht nur jährliche, sondern auch monatliche oder sogar tägliche Vertragsklauseln. Tageskarten sind dabei allerdings zumeist nur auf ein mobiles Angebot bezogen. Daher lohnt sich aufgrund niedriger Preise mittlerweile nahezu für jeden der Umstieg auf eine vertragliche Flatrate.

Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper

Freitag, Januar 18th, 2013

Ein DolchWas kann man schon großartig am Computer spielen? Sieht man sich die Auswahl in den Läden an, dann gibt es da meist nur Egoshooter oder Strategiespiele wie Age of Empires. Aber nicht jedem gefällt diese Art von Spiel. Darum gibt es für diejenigen, die sich gar nicht damit anfreunden können, das Computerspiel „Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper“. Bei diesem Spiel sind Sherlock Holmes und sein Kumpane Doktor Watson auf der Suche nach dem berüchtigten Mörder Jack the Ripper. Obwohl normalerweise die Geschichten des Holmes später stattfinden, als zu den Zeiten Jack the Rippers, empfindet man es als äußerst passend, dass der größte Detektiv aller Zeiten endlich aufklärt, wer nun die Prostituierten so bestialisch ermordete. Sehr aufregend, spannend, aber auch lehrreich ist dieses Spiel, denn natürlich muss Holmes des öfteren sein logisches Denken unter Beweis stellen. Da kann man nur hoffen, dass man mit dem großen Genie der Literatur auch mithalten kann.

Bild: Image via Wikimedia Commons – A dagger by Thamizhpparithi Maari Bestimmte Rechte vorbehalten

Crash Bandicoot – das alte ist doch das beste

Donnerstag, Januar 17th, 2013

Für die erste Play Station, die auf den Markt kam, gibt es inzwischen gar keine Spiele mehr offiziell zu kaufen. Die bekommt man nur noch auf Flohmärkten und bei anderen Privatkäufen. Dabei wurden damals wahrlich wunderbare Spiele hervorgebracht, die mit den neuen zwar nicht an Grafik und Design mithalten können, dafür aber an Spaß und Unterhaltung.

Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür ist Crash Bandicoot. Der kleine Fuchs, der sich durch verschiedene Welten hindurch schlängeln muss, um seine Sekräterin (oder Freundin) zu befreien, ist inzwischen fast zur Kultfigur geworden. Dabei reist er nicht nur durch unterschiedliche Kontinente, sondern auch durch alle möglichen Zeitepochen. Er begegnet Zauberern, übergroßen Fröschen, Dinosauriern, Robotern und vielem anderen. Die wenigsten davon wollen ihm etwas Gutes… Darum immer auf der Hut sein! Hinter der nächsten Ecke könnte schon wieder der nächste Bösewicht verborgen sein.

Internet Explorer vs. Mozilla Firefox

Freitag, Januar 11th, 2013

Wer bietet heutzutage mehr Spiele als das Internet? Welches Spiel wird nicht durch das Internet verbessert? Welcher wahre Gamer besitzt keinen überdurchschnittlich guten Internetzugang? Ohne das Internet funktioniert heute gar nichts mehr. Und genau darum entfachen auch immer wieder neue Kämpfe und Streitereien darüber, wer das schnellere Internet liefert und welcher Browser eigentlich der beste ist. Denn wer Spiele vor allem online spielt, der braucht einen guten Browser, mit dem er zurechtkommt und der es ihm ermöglicht, alle angebotenen Features richtig zu benutzen.

Internet

Beim Kampf um den besten Browser geht es genaugenommen um einen Kampf zwischen den zwei großen Konkurrenten: dem Internet Explorer und Mozilla Firefox. Je nach Geschmack und Erfahrung wird entweder der eine oder der andere bevorzugt. Aber werden sie von ihren Nutzern auch wirklich effizient angewendet? Oder ist vielen gar nicht klar, wozu so ein Browser alles in der Lage ist und wie er einem das Surfen und Spielen erleichtern kann? Wer weder im Besitz des einen noch des anderen ist: Zum Download des Explorers geht es hier und auch Firefox lässt sich hier finden.

Google Toolbar

Sehr hilfreich ist es beim Internet Explorer 8 und bei Mozilla Firefox 3.6 die Google Toolbar zu installieren, wonach für gewöhnlich beim Installieren des Browsers gefragt wird. Rechts neben der Adresszeile befindet sich dann ein Suchfeld von Google, welches einem beim Durchsuchen des Internets einiges an Zeitaufwand erspart. Denn man kann nicht nur Google durchsuchen, sondern auch andere bekannte Websites wie Amazon oder Ebay.

Lesezeichen und Favoriten

Seiten, die man relativ häufig besucht, können bei beiden Browsern mit Hilfe der sogenannten Bookmarks gespeichert werden. Dazu kann ganz einfach in der Menüleiste die Funktion „Lesezeichen bzw. Favorit hinzufügen“ ausgewählt werden. Hat sich ein ganzer Haufen von Favoriten angesammelt, kann man diese auch in Ordnern unterbringen. So können die favorisierten Internetseiten einfach sortiert werden nach sozialen Netzwerken, Arbeit oder Shopping. Seiten, die jeden Tag besucht werden, können auch in der Menüleiste angezeigt werden, so dass man nach dem Öffnen des Browsers nur noch auf den Button klicken muss, um sofort auf die gewünschte Seite weitergeleitet zu werden.

Viele weitere Funktionen

Mit der Steuerungstaste und „F“ oder dem Menüpunkt „Bearbeiten – Suchen“ lässt sich die besuchte Internetseite nach Stichwörtern durchsuchen. Ist man auf der Suche nach einer ganz bestimmten Erklärung und die Seite erweist sich als sehr groß und überfüllt mit Informationen, kann dies eine äußerst praktische Funktion sein.

Es gibt viele weitere Funktionen, die beide Browser vorweisen. Nutzt man diese, kann das Surfen sehr viel effizienter und weniger zeitaufwendig vonstatten gehen.

Bild: Image via Wikimedia Commons – Internet by Jcarranza Bestimmte Rechte vorbehalten

Bildbearbeitung als angenehmer Zeitvertreib

Dienstag, Januar 8th, 2013

Unterhaltung und Zeitvertreib – das trifft auch auf Dinge zu, die nicht direkt als „Spiel“ bezeichnet werden können. So ist ein modernes und neues Hobby vieler Kinder und Erwachsener geworden, Fotografien zu erstellen und diese am Computer bis zu ihrer Perfektion zu bearbeiten.

Sonnenaufgang

Immer eine Kamera dabei, die jedes komische Gesicht und jeden schönen Augenblick aufnimmt – das trifft heutzutage auf viele Menschen zu. Auf sozialen Netzwerken werden wahre Meisterwerke von Bildern hochgeladen. Ein Sonnenuntergang am Meer, aufsteigender Nebel an einem Morgen im Herbst, fröhliche Menschen im Park – all solche Bilder muten perfekt an und lassen viele Beobachter vor Neid erblassen. Dabei sind viele dieser Fotos oftmals nicht durch das einmalige Drücken eines Auslösers so perfekt geworden, sondern erst durch das geduldige und gekonnte Bearbeiten der gemachten Fotos am PC. Wer Picasa auf winload.de heruntergeladen hat, der weiß, wie man ein Bild so bearbeitet, dass es vollkommen unbearbeitet aussieht.

Dabei ist das nicht immer das Ziel: Wer mit Picasa arbeitet, der möchte sein Foto nicht nur so echt wie möglich aussehen lassen, der möchte vielleicht auch mehrere Bilder miteinander verschmelzen lassen. Oder er lebt seine künstlerische Ader an seinen Bildern aus und bearbeitet sie mit abstrakten und unnatürlich wirkenden Symbolen und Darstellungen.

Picasa, eine anspruchsvolle Art des Zeitvertreibs

Picasa wird sehr häufig von Menschen genutzt, die mit ihrer Kamera viele Bilder produzieren und sich gern am Computer mit ihnen beschäftigen. Aber wofür ist das Programm alles gut?

Ordnung muss her

Überfüllte Festplatten, undurchschaubare Ordner – all dies wird durch eine Flut von Bildern verschuldet. Mit Picasa lassen sich die digitalen Bilder endlich nach einem vernünftigen System ordnen. Nach dem Herunterladen lassen sich digitale Fotoalben dank der Organisationshilfe erstellen. Mit Hilfe von Tag-Funktionen lassen sich die Bilder anhand unterschiedlicher Kriterien ordnen: Schlagworte, Aufnahmeorte, Personennamen.

Gestalten

Collagen müssen jetzt nicht mehr per Hand mit Klebstoff erstellt werden. Mit Hilfe von Picasa können diese durch wenige Mausklicks erstellt werden. Auch Diashows können ohne Probleme, sogar mit Musikuntermalung, erstellt werden. Rote Augen, Unschärfe oder Farbstiche können entfernt und verbessert werden. Zur Verschönerung und Überarbeitung der eigenen Aufnahmen also das perfekte Programm.

Hobby Fotografen schwören auf dieses Programm. Es ist kostenlos erhältlich, mit einfachen Klicks installiert und nützlich für jeden, der sich ein wenig mit Bildern ausprobieren möchte. Allerdings kann nicht jeder sofort damit umgehen. Einige Zeit zum Einlesen in die Logik und die vielen Optionen des Programms sind vonnöten, um alle Anwendungen effektiv nutzen zu können. Hat man sich hier aber erst einmal vernünftig belesen und Mut zum Ausprobieren, kann man das Programm mit seinen ganzen Funktionen nutzen und davon profitieren.

Bild: Image via Wikimedia Commons – Bright red clouds at sun rise by Simon Eugster Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Kunst ums Videospiel

Freitag, November 16th, 2012

Digitale Spiele rücken gegenüber den traditionellen Medienformen wie Spielbrett und Co. innerhalb der Spielindustrie seit Jahren deutlich in den Vordergrund. Hochschulen, wie die HTW Berlin, bieten mittlerweile spezielle Studiengänge rund ums Game Design an und preisen digitale Spiele als Kulturgut der modernen Informationsgesellschaft. Offensichtlich liegt hier die Zukunft der Spielindustrie. Der enorme Erfolg begünstigt dabei eine schnelle und innovative Weiterentwicklung des Video- bzw. Computerspiele-Marktes. Wer sich auf dem Markt nicht auskennt, glaubt nicht selten, dass sich Konsumenten der Videospiele stundenlang in irgendwelchen sinnlosen „Ballereien“ vertiefen. Journalistische Darstellungen in den Medien, welche Computerspiele gerne mit Skandalen in Verbindung bringen, trugen dazu sicherlich ihren Beitrag bei. Dabei ist viel passiert in der Medienlandschaft und die Entwicklung bringt vermehrt Videospiele hervor, die den Anspruch stellen, Form eines künstlerischen Ausdrucks zu sein – und ihn auch erfüllen.

So spielt man heute

Von den Spielern selbst wird das Medium unlängst als Kulturgut wahrgenommen und demgemäß gewürdigt. Der anspruchsvolle „Zocker“ von heute sitzt daher in seinem eigenen Heimkino, um das Erlebnis beim Spielen voll auszuschöpfen. Denn aufwändig komponierte und musikalisch qualitative Soundtracks, die man sich mittlerweile auch live von Orchestern gespielt anhören kann, entfalten erst mit der richtigen technischen Ausstattung ihre volles atmosphärisches Potenzial. Spiele haben zunehmend Filmcharakter und dort weiß schließlich auch jeder, dass es nichts vergleichbares wie ein Kinoerlebnis mit satter Soundkulisse gibt. Neben der passenden, beispielsweise bei Teufel erhältlichen 5.1 Soundsystem-Ausstattung eines jeden leidenschaftlichen Spielers, gehört natürlich auch der entsprechende Monitor, um die teilweise schon fotorealistische Optik richtig wirken zu lassen. Die Spieler wissen, Entwickler verstecken nicht selten besonders sehenswerte Details in ihren Kunstwerken und wollen sich genau das nicht entgehen lassen.
Bestes Beispiel für ein solches Videospiel ist das 2010 für die PlayStation3 erschienene „Heavy Rain“, war es für viele sogar der Kaufgrund für diese Konsole und gilt zurecht als Meilenstein der Spielgeschichte. Bezeichnen kann man es aufgrund seines flexiblen Spielablaufs wohl am besten als interaktiven Film. Der Spieler kann Entscheidungen treffen, auf Handlungen nach seinem Belieben reagieren und muss sich dabei, wie im echten Leben, mit den Konsequenzen arrangieren. Jedem Spieler ist durch dieses Spielprinzip die Möglichkeit geboten, sein eigenes individuelles Spiel zu konstruieren. Die lebensechte Storyline wird zusätzlich durch eine hervorragende Grafik und filmreife Dialoge unterstützt. Kein Wunder, dass die Filmrechte für die Verfilmung dieses Spiels unlängst gesichert wurden. Spätestens die Orchestermusik sorgt für eine emotionale Involvierung des Spielers.
Wer Computerspiele produziert weiß, dass er mit viel Liebe zum Detail, einer hochwertigen und fesselnden Story, mit authentischen Charakteren sowie einer musikalisch emotionalen Untermalung Fans fürs Leben gewinnt. Spieler erinnern sich an die verbrachte Zeit mit einem Spiel zurück als wäre das Drehbuch des Spiels eine wahrhaft erlebte Erinnerung aus ihrem Leben. Der Spieler schlüpft in die Rolle des gespielten Charakters, in seine Welt und rettet diese nicht selten auch mal. Das Schicksal des Spiele-Charakters wird plötzlich zum eigenen und genau aus diesem Grund wird beim Spielen auch soviel Wert auf die richtige Sound- und Bildkulisse gelegt, welche nur mit der entsprechend technischen Ausstattung erreicht werden kann.

Johann Sebastian Joust – Konsolenspiel ohne Graphik

Donnerstag, März 29th, 2012

Konsolenspiele, die digitale und echte Welt miteinander verbinden, sind bereits zur Genüge bekannt – man denke nur an viele Wii-Spiele, bei denen sich die Spieler richtig bewegen müssen oder an Kinect für die Xbox aus dem Hause Microsoft. In all diesem Spielen orientiert man sich aber nach wie vor an einer Graphik auf dem Monitor und nicht an seiner echten Umgebung. Im Zuge der Independent Games Bewegung wird aber auch dieses typische Merkmal von Konsolenspielen aufgelöst.
Das neue Computerspiel Johann Sebastian Joust initiiert laut dem US-Magazin Verge ein neues Genre. Entwickelt wurde es von einem dänischen Independent-Studio, der „Guten Fabrik”, die zum Spieleverband „Copenhagen Game Collective” gehört. Das Spiel funktioniert mit Move Controllern, wie man sie von der Playstation 3 kennt, aber vollkommen ohne Display oder Monitor. Stattdessen geht es darum, sich im realen Raum zu bewegen und mit den Mitspielern direkt zu interagieren.

Wie funktioniert das innovative Game?

Johann Sebastian Joust wird mit 2-7 Spielern in einem großen Raum (Kneipe, Wohnzimmer, Park, Strand – also wo man möchte, solange genug Platz vorhanden ist) gespielt. Jeder Mitspieler hält einen Controller in der Hand und muss sich zur Musik (Johann Sebastian Bachs Brandenburgische Konzerte in einer digitalen Version) bewegen. Diese wechselt zwischendurch immer das Tempo. Ist die Musik sehr langsam, sind die Controller extrem bewegungsempfindlich. Sobald sie schneller wird, darf man sich auch schneller bewegen.
Ziel des Spiels ist es, seine Mitspieler dazu zu bringen, schnelle, unkoordinierte Bewegungen zu machen – denn dann ertönt der Alarm und der betreffende Spieler ist draußen. Es darf also geschubst, angetäuscht, sanft gehauen und gekitzelt werden. Allerdings muss man aufpassen, den eigenen Arm nicht zu schnell zu bewegen, denn sonst hat man verloren. Wer zuletzt übrigbleibt, ist der Sieger des Spiels.
Die Art, in der das Spiel vordigitale Gesellschaftsspiele mit digitalem Entertainment verbindet, ist absolut neuartig und macht viele Spieler neugierig. Vor allem an öffentlichen Orten sorgt es immer wieder für neugierige Blicke und lädt zum spontanen Mitmachen ein. Zur Zeit ist es noch ein Geheimtipp, allerdings ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis es den digitalen Spiele-Markt revolutionieren wird.

Browsergames – Die Abkehr vom Hardcorezocker

Mittwoch, Januar 25th, 2012

Wer kennt sie nicht? Auf unzähligen Werbebannern in sozialen Netzwerken und auch auf vielen anderen Webseiten gerät man nahezu unweigerlich in Kontakt mit Browsergames. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Bezeichnung? In erster Linie unterscheiden sich Browsergames von „normalen“ Computer- und Videospielen darin, dass sie ohne spezielle Hard- und/oder Softwareanforderungen auskommen und, wie der Name schon sagt, im herkömmlichen Internetbrowser gespielt werden können, wofür meist lediglich ein schlankes Plugin wie Flash benötigt wird.

Eine Fülle von Genres

Von simplen Rennspielen über Puzzlespiele wie beispielsweise Bejeweled 2 bis zu komplexen Wirtschaftssimulationen erstreckt sich der stetig wachsende Markt der Browserspiele. Dabei steht auch immer öfter die Interaktion mit echten, menschlichen Mitspielern im Vordergrund, was den Spielspaß oft um ein Vielfaches erhöht. Charakteristisch für Browserspiele ist, dass man auch mit relativ wenig investierter Spielzeit zu formidablen Ergebnissen gelangen kann, was oftmals einen klaren Unterschied zu herkömmlichen, softwarebasierten Spielen darstellt, in denen häufig derjenige die Nase vorn hat, der auch die meiste Zeit mit dem Spielen verbringt. Da man in der heutigen Gesellschaft jedoch immer weniger Zeit für Spiele aufbringen kann, erfreuen sich Browsergames daher immer größerer Beliebtheit und oft fällt es durch sie auch ansonsten eher technikferneren Zielgruppen leichter, sich mit ihnen zu identifizieren.

Der Nervenkitzel muss nicht außen vor bleiben

Auch die Fans von Glücks- und traditionellen Gesellschaftsspielen dürfen auf ihre Kosten kommen, denn auch für sie hat der breite Markt der Browserspiele viel zu bieten. Gerade das Online-Pokern findet weltweit unter Spielern großen Anklang, wobei man selbst entscheiden kann, ob man um echtes oder nur Spielgeld spielen möchte, wie z.B. bei Governor of Poker 2. Egal, für welche Variante man sich entscheidet, dem Spielspaß tut dies sicherlich keinen Abbruch.

Browsergames – Die Plattform von morgen?

Mittwoch, Januar 25th, 2012

Dank der sozialen Netzwerke verbreiten sich sogenannte Browsergames immer rasanter. Was noch vor ein paar Jahren eher etwas für Theoretiker war, da man außer ein paar Bildern und Tabellen kaum grafische Erlebnisse feiern durfte, entwickelt sich heute als immer massentauglicher. Browsergames erfreuen sich nicht nur bei den typischen Zielgruppen stetig wachsender Beliebtheit: Gerade ansonsten weniger Computer-affine Menschen, die eventuell jedoch über ein Internet-taugliches Mobiltelefon oder Tablet verfügen, finden heutzutage immer häufiger den Weg in Spielgemeinschaften, wie beispielsweise die von Skyrama.

Viel Pro, wenig Contra

Der maßgebliche Vorteil von Browserspielen ist der, keine speziellen Hard- oder Softwareanforderungen erfüllen zu müssen, ein Browser mit einem kleinen Plugin wie Flash reicht oft aus, um sich ins Vergnügen zu stürzen. Daher können nun auch Menschen spielen, die sich ansonsten keinen Spiele-tauglichen PC oder eine Konsole leisten können oder möchten, was wiederum für eine größere Bandbreite an Spielern sorgt. Ein weiterer Vorzug ist, dass viele Browsergames mittlerweile so konzipiert sind, dass man auch mit relativ geringer Spielzeit formidable Ergebnisse vorweisen kann, was die Langzeitmotivation um ein erhebliches Maß steigert. Oft schneidet man mit ein paar Minuten täglicher Spieldauer genauso gut ab wie jemand, der möglicherweise viele Stunden in das Spiel investiert. Einziger bisheriger Nachteil im Vergleich zu konventionellen Spielen mag die noch simplere Spielgrafik sein, was jedoch dem Gameplay keinen Abbruch tut, wie Spiele wie Tetris und unterschiedliche Rollenspiele aus den vergangenen Jahrzehnten mühelos beweisen.

Stetig wachsende Vielfalt

Auch Genre-technisch verfügt der Markt der Browserspiele über ein immer breiter werdendes Spektrum, alle gängigen Spielprinzipien wie Jump and Runs wie Super Mario, Abenteuerspiele wie Castleville und sogar Autorennen sind mittlerweile vertreten und können sowohl allein als auch mit tausenden von anderen Mitspielern gespielt werden. Glaubt man gängigen Marktforschungsstudien, so werden Browsergames in mittlerer Zukunft den herkömmlichen Spielen den Rang abgelaufen haben und den primären Marktanteil an Neuentwicklungen stellen.

Wirtschaftssimulationen

Montag, Januar 16th, 2012

Früher musste man, wenn man ein Computerspiel spielen wollte, fast immer lokal ein installiertes Spiel gegen die künstliche Intelligenz des Computers spielen. Heute hat sich dieses Bild gewandelt. Heute tritt man in Browserspielen, auch in Wirtschaftssimulationen gegen eine Unmenge menschlicher Gegner an. Möglich machen das die modernen Programmiersprachen sowie schnellere Leitungsnetze.

Als ein bekannteres Spiel kann man Wurzelimperium nennen. Es ist ein Spiel, bei dem man aus der Sicht eines Zwerges sein Gemüse anbauen, pflegen, ernten und auf dem Markt verkaufen kann. Hier muss man sich um neue Anbauflächen kümmern und gegen Schädlinge kämpfen.

Eine Besonderheit ist das Onlinespiel Travian. Es ist eine Mischung aus Wirtschaftssimulation, Aufbauspiel, Strategiespiel und Actionspiel und bietet dem Spieler damit jede Menge Abwechslung.

Börsensim ist eine moderne Wirtschaftssimulation, bei der es um das Spekulieren an der Börse geht. Es stehen über 8.000 verschieden Papiere, Rohstoffe und Devisen zur Verfügung. Wer nicht gleich sein gespartes verzocken will kann hier ohne Risiken und Nebenwirkungen zocken.

Wer sich lieber als Hotel-Chef fühlen will, der muss erst mal eins bauen. Dass man bei der Hotelmanager-Simulation Wewaii. Ob Luxushotel oder Massentourismus – alles hat Vor- und Nachteile. Ein gelungenes Spiel mit umfangreichen Spielmöglichkeiten und toller Grafik.

Alle diese Browserspiele und noch viele andere kostenlose Wirtschaftssimulationen findest du hier. Es macht Spaß gegen echte Menschen zu bestehen und sein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Alle Spiele sind kostenlos und in aller Regel auch schon für die jüngeren Spieler ab der 5. Klasse empfehlenswert, da pädagogisch wertvolle Wirtschaftszusammenhänge vermittelt werden. Doch auch für Erwachsene eine Herausforderung.